Designerküche
In früheren Zeiten galt der Herd als Mittelpunkt des Hauses. Für viele Generationen war die Wohnküche, in der gekocht und gegessen wurde, der wichtigste Raum überhaupt. Dann brach die Zeit der Mini-Küchen an. Die urbanen Vorreiter der neuesten Trends hielten Küchen an sich für verzichtbar, weil das Essen sowieso in irgendeinem schicken Restaurant stattfinden sollte. Designerküchen zeigen, dass sich die heutige Entwicklung in eine völlig andere Richtung bewegt.
In einer globalisierten Welt, deren Unübersichtlichkeit das scheinbar einzig bleibende Merkmal ist, bekommen die eigenen vier Wände wieder eine herausragende Bedeutung. Entsprechend steigt die Bereitschaft in diese ganz persönliche Wohlfühl-Oase zu investieren. Die Möglichkeit, eine Tür hinter sich zu schließen und seine Ruhe zu haben, wird wichtiger als ein weiterer Club-Urlaub in der Karibik.
Neben dem Wohnzimmer entwickelt sich die Küche zum sozialen Zentrum einer Wohnung. Freunde werden nicht nur zum Essen eingeladen. Das Kochen selbst wird zum Ereignis, gemeinsames Schnippeln von Gemüse macht die folgende Mahlzeit zum wahren Genuss.
Der Preis rückt als Kaufkriterium weit hinter Qualität und Design. Eine Designerküche vereint Form und Funktion auf perfekte Weise. Zugleich stellt sie die Antwort auf die persönlichen Bedürfnisse dar.
Aber die Auswahl des Materials, die Gestaltung der Oberflächen, die Form der Griffe, die Einteilung von Schubladen, die Aufstellung der Geräte - mit allen diesen Variationen drückt eine Designerküche auch immer den Geschmack und die Vorlieben ihrer Besitzer aus. Mein Tipp: die Zipitbag Umhängetasche.