Kinderzimmer sinnvoll einrichten – alles gut organisiert

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Die Gestaltung des Kinderzimmers
Ein Kinderzimmer einzurichten ist keine leichte Aufgabe für Eltern

Die Einrichtung des Kinderzimmers bedarf starker Nerven – denn der Nachwuchs ist in der Regel weniger am „Ordnung halten“ interessiert

Um ehrlich zu sein, kann man ein Kinderzimmer nicht einrichten. Hier herrscht nun mal Unordnung. Als Eltern kann man nur versuchen das Chaos zu bändigen und maximale Sicherheit gewährleisten. Kinder sind begeistert wenn alles schön bunt ist, Eltern hingegen freuen sich, wenn die Möbel im Kinderzimmer mitwachsen würden.

Der neue Trend: mitwachsende Möbel

Mitwachsende Möbel sind der neue Trend in der Wohnungseinrichtung im Bereich von Kindermöbeln. Ein Beispiel: die Kombination von Sauthon, die erst ein Gitterbettchen mit Wickeleinheit ist, dann ein normales Bett und schließlich ein Hochbett 
plus Schreibtisch und Kommode. Diese Lösung kostet etwa 1500 Euro, kann 
aber etwa zehn Jahre genutzt werden. Damit möglichst viel Platz für Spielsachen bleibt, sind raumsparende Möbel sinnvoll.

Eck-Kleiderschränke sind in diesem Fall perfekt. Regale mit Körben helfen, Ordnung zu halten und können auch als Raumteiler benutzt werden. Entweder um den Arbeitsbereich vom Schlafbereich zu trennen oder um ein Geschwisterzimmer in zwei Bereiche aufzuteilen.

Sicherheit für das Kind

Das Thema Sicherheit sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden. Ecken und Kanten sollten bei allen Möbeln abgerundet sein. Auch wenn das Kind noch nicht groß genug ist, 
um an die Fenster heranzureichen, sollten diese im Kinderzimmer abschließbar sein. Und immer daran denken: Alle Möbel im Kinderzimmer müssen absolut standfest sein. Kinder nutzen vor allem Regale gern als Kletterhilfe. Wenn Sie das Kinderzimmer gestalten, sollten diese Aspekte unbedingt berücksichtigt werden.

Körbe sorgen nicht nur für Ordnung, sondern können im Regal als Raumteiler dienen. Ebenfalls für Ordnung sorgen verschiebbare Bücherkisten. Gerade kleine Kinder können sich und ihre Kräfte daran messen. Kuscheltiere sollten natürlich in keinem Kinderzimmer fehlen, sie vermitteln dem Kind Sicherheit und Geborgenheit. Hängende Tiermotive oder kleine schwebende Kuscheltiere über dem Kinderbett, die bei jeden Windhauch tanzen, wirken auch beruhigend.

Buntes Kindergeschirr und harte Matratzen

Gegessen wird, wenn möglich, zusammen mit der ganzen Familie am Tisch – für Kinder darf da das Geschirr etwas fröhlicher sein. Ist die Matratze zu weich, sinkt das Kind zu tief ein und die freie Atmung ist gefährdet. Bunte Spieldecken können als Krabbeldecke benutzt werden oder man baut eine Höhle damit.

Bildquelle: Ehrenberg-Bilder – Fotolia

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