Grillguide: Der Klassiker – Holzkohlegrill

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Der Holzkohlegrill ist der Klassiker unter den Grills und vor allem günstig in der AnschaffungGrillfans sind sich einig – es muss ein Holzkohlegrill sein. Nur dann entsteht der charakteristische Geschmack beim Grillen. Er ist der Klassiker unter den Grills und wird vor allem von den Deutschen im Vergleich zu anderen Varianten viel häufiger genutzt. Was den Holzkohlegrill als Klassiker ausmacht, welche Varianten es gibt und wie Sie ihren Grill am besten anzünden, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Welche Varianten gibt es?

Am beliebtesten ist der Kugelgrill. Hierbei handelt es sich um eine Einsteigervariante aus Metall oder Edelmetall, der mit oder ohne Rollen sowie in verschiedenen Größen erhältlich ist.

Eine fortgeschrittenere Variante ist der Schwenkgrill, wobei Liebhaber von Lagerfeuer auf ihre Kosten kommen. Diese Variante schwebt frei über einem Lagerfeuer. Allerdings brauchen Sie hierfür auch ausreichend Platz. Ferner gibt es noch den Säulengrill, der eine rechteckige Grillfläche und einen breiten hohlen Standfuß hat. Mit Hilfe des Kamineffekts heizt sich der Säulengrill sehr schnell auf, ist grillbereit und reguliert die Luftzufuhr über die Säule. Eine besonders edle Variante ist der Grillwagen auf Rädern. Mit dieser Variante können Sie an verschiedenen Orten grillen, weil ein schneller Standortwechsel möglich ist, falls das Wetter mal nicht mitmacht.

So zünden Sie ihren Grill richtig an

Holzkohlegrills können auf unterschiedliche Arten angezündet werden. Prinzipiell sollten Sie darauf achten, dass Sie schnell und sicher das Feuer entzünden, ohne auf chemische Grillanzünder zurückzugreifen. Nur so ist ihr Essen frei von Schadstoffen.

Eine Methode ist der elektrische Grillanzünder, wobei eine Metallschleife durch Strom erhitzt wird. Diese Schleife legen Sie anschließend in die vorbereiteten Kohlen und dann wird die Glut entfacht. Der Nachteil dieser Methode besteht allerdings darin, dass Sie ein zusätzliches Stromkabel benötigen. Einen Säulengrill können Sie genau wie einen Kamin anzünden. Nehmen Sie Zeitungspapier und wickeln Sie es fest um ein Flasche und stellen alles in die Mitte der Feuerstelle. Anschließend schichten Sie die Holzkohlen pyramidenförmig drumherum und ziehen die Flasche heraus. Nun stecken Sei ein brennendes Stück Papier ins Loch und nach 15 Minuten können Sie grillen.

Warum ist der Holzkohlegrill am beliebtesten?

Eingefleischte Grillfans schwören auf Holzkohlegrills. Nur bei diesen Varianten entfaltet sich der der charakteristische Grillgeruch richtig und das Grillgut erhält ein rauchiges Aroma. Viele Männer bevorzugen diese Variante, weil nur bei Holzkohlegrills Ursprünglichkeit und Atmosphäre beim Grillen erzeugt werden. Sie können ein Feuer machen und kümmern sich darum, dass ihr Fleisch grillt, was ihnen ein Gefühl von Männlichkeit verleiht. Auch in Hinblick auf die Anschaffungskosten sind Holzkohlegrills sehr günstig.

Mit Holzkohlegrills können Sie nichts falsch machen

Holzkohlegrills sind die Klassiker unter den Grills, weil sie das besondere Feeling beim Grillen erzeugen und Männern Freude am Grillen machen. Der Geruch und das Aroma beim Grillen kann nur durch diese Variante erreicht werden. Probieren Sie es selbst aus und überzeugen Sie sich vom Grillerlebnis.

Bildquelle: © Luftbildfotograf – Fotolia.com

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Klaus Peters

Klaus Peters, 1970 in Dresden geboren, hat vor 10 Jahren seinen Handwerksmeister an der Meisterschule Hannover gemacht. Seit 2001 arbeitet und lebt der Frauenschwarm als selbständiger Handwerker (Gas & Wasser) in Berlin. Seit sein Sohn ihm vor zwei Jahren das Internet näher gebracht hat, ist der Naturliebhaber und Angler mittlerweile ein passionierter Blogger und Online-Redakteur in seiner Branche. Texte zu den Themen Garten, Möbel, Ein- und Umzug sowie Dekoration und Bau sind sein täglich Brot.

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