Massagesessel im Test: Augen auf beim Sesselkauf!

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Probieren Sie einen Massagesessel auf jeden Fall persönlich vor dem Kauf aus

Für die Entspannung in den eigenen vier Wänden kann ein Massagesessel wertvolle Dienste leisten. Wer vor dem Kauf einige Dinge berücksichtigt, kann für entspannte Momente ohne Reue sorgen.

 
 
 
 
 

Bedarfsgerechte Design und Material

Das Design sollte nicht der Hauptgrund des Kaufes sein. Allerdings wird der Sessel auch längere Zeit in den eigenen vier Wänden genutzt werden und sollte optisch zu der Einrichtung passen. Heute gibt es zahlreiche Farben und kaum etwas erinnert an die klobigen Exemplare. Dezente und designorientierte Sessel vereinen das Design mit dem Komfort und erfreuen das Auge. Das Material sollte gemütlich und robust sein. Diverse Techniken, die in den Sessel integriert sind, erfordern ein unempfindliches Material. Zudem ist es von Vorteil, wenn das Material schmutzunempfindlich und leicht zu reinigen ist. Hier ist besonderes Augenmerk auf die Kanten zu legen, denn diese fransen bei schlechter Materialgüte leicht aus. Ein Test bietet hier hilfreiche Informationen und beugt Fehlkäufen vor.

Individuelle Massagearten und Massagerollen

Die Massagerollen sollten den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Das Material bietet Kautschuk ebenso wie Hartplastik. Kautschuk erweist sich als anschmiegsamer und nachgiebiger, während das Hartplastik sehr intensiv ist. Ein individueller Test zeigt die angenehmsten Massagerollen. Entscheidend ist auch, welche Anzahl der Massagerollen integriert ist und ob sich die Rollbreite individuell einstellen lässt. Je besser die Ausstattung, desto angenehmer und individueller ist das Massageerlebnis.
Ein Sessel verfügt über individuelle Massagearten. Hierzu zählen Klopfmassagen, Lockerungsmassagen, Rollenmassagen oder Knetmassagen. Vor dem Kauf sollte das individuelle Anforderungsprofil festgelegt werden, damit der Kauf auch alle Anforderungen erfüllt.

Vielseitige Einstellungen und medizinisches Zertifikat

Individuelle Einstellungen an dem Massagesessel sind wichtig, denn neben der Massageart sind auch die Intensität und die Massagegeschwindigkeit entscheidend. Es ist nicht vorteilhaft, wenn sehr viele Massagearten in dem Sessel geboten werden, aber die individuelle Stärke und Geschwindigkeit nicht eingestellt werden kann. Vorteilhaft ist auch eine Fernbedienung, die das Einstellen komfortabel macht. Verfügt der Sessel auch über eine Option, den Wadenbereich und den Beinbereich zu massieren, dann ist das ein Pluspunkt. Ein weiteres Merkmal kann ein medizinisches Zertifikat sein, das die gesundheitliche Unbedenklichkeit attestiert. Das CE-Zertifikat sollte nicht fehlen, denn dieses ist ein allgemein anerkannter Hinweis auf die Sicherheit des Sessels. Vor dem Kauf steht eine eigene Bedarfsanalyse, denn ein Sessel soll nicht nur schön aussehen, sondern alle individuellen Anforderungen erfüllen.

Design, Material, Einstellungen und Massagearten

Neben dem optischen Anblick sollte der Sessel auch den eigenen Ausstattungsansprüchen genügen. Hier zeigen sich neben unterschiedlichen Massagerollen und Massagearten auch unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten, die in der Geschwindigkeit und der Intensität variabel sind. Auch eine Fernbedienung erleichtert die Einstellungen und optimiert die Bedienung des Massagewunders. Vor dem Kauf steht also eine intensive Bedarfsanalyse, denn nur so kann das optimale Exemplar erworben werden!

Bildquelle: © Himmelssturm – Fotolia.com

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Klaus Peters

Klaus Peters, 1970 in Dresden geboren, hat vor 10 Jahren seinen Handwerksmeister an der Meisterschule Hannover gemacht. Seit 2001 arbeitet und lebt der Frauenschwarm als selbständiger Handwerker (Gas & Wasser) in Berlin. Seit sein Sohn ihm vor zwei Jahren das Internet näher gebracht hat, ist der Naturliebhaber und Angler mittlerweile ein passionierter Blogger und Online-Redakteur in seiner Branche. Texte zu den Themen Garten, Möbel, Ein- und Umzug sowie Dekoration und Bau sind sein täglich Brot.

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