Studentenwohnung Einrichtungsideen: Wie mit wenig Geld eine Wohlfühloase entstehen kann

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Junge Frau sitzt vor Umzugskartons und Laptop

Richtig viel Geld steht den meisten Studenten während ihrer Studienzeit in der Regel nicht zur Verfügung. Dennoch ist es wichtig, sich in der Studentenwohnung wohl zu fühlen. Dies zu gewährleisten und die Räumlichkeiten ganz nach Geschmack auszustatten, muss nicht zwangsläufig mit hohen finanziellen Aufwendungen verbunden sein. Schon mit kleinen Tricks wird die Studentenwohnung mit wenig Geld zur Wohlfühloase. Für die Studentenwohnung Einrichtungsideen zu finden, ist beim Durchstöbern von Kellern und Garagen bei Verwandten und Freunden oder bei einem Besuch auf dem Flohmarkt häufig überraschend einfach.

Apfelsinenkisten, Bierkisten und Paletten als Interieur?

Eine teure Ledercouch oder kostspielige Designermöbel sind nur in den wenigsten Studentenwohnungen zu finden. Vor dem Hintergrund der Kostenersparnis lassen viele Studierende ihrer Kreativität freien Lauf. Wer handwerkliches Geschick mitbringt oder jemanden kennt, der diesbezüglich hilfreich unter die Arme greifen kann, wird sich schon bald über ein gemütliches Interieur zum kleinen Preis freuen können. So lässt sich zum Beispiel aus einfachen Paletten ein tolles Bett zaubern. Diese werden mit ein paar Schrauben und Dübeln so miteinander fixiert, dass ein Plateau entsteht, das ausreichend Platz zum Liegen und Schlafen bietet. Diese Fläche wird mit einer weichen Matratze oder gar mit einer Luftmatratze bestückt. Dann folgen noch die Bettwäsche und schöne Kissen – fertig ist das kuschelige Palettenbett.

Etwa 16 leere Bierkisten mit Kunststoffbändern so zu verbinden, dass eine breite Fläche entsteht, erzielt übrigens denselben Effekt. Ein schickes Highlight dazu bildet eine einzelne Bierkiste, welche mit einem bunt bemalten Holzbrett belegt wird: das ideale Nachtschränkchen!

Video: Tolle Einrichtung für wenig Geld | Galileo

Verschiedene Alltagsgegenstände nutzen – für eine preisgünstige Wohnungseinrichtung

Es bietet sich an, etwa ein Meter lange, schmale Bretter mit Dübeln an der Wand zu fixieren. Auf diese Weise stehen im Handumdrehen praktische Regale zur Verfügung. Wer zwischen den Holzelementen ein paar randlose Spiegel anbringt, sorgt nicht nur für einen besonders stylischen Deko-Effekt. Vielmehr erscheint durch die Spiegel die Räumlichkeit insgesamt viel größer. Für die Studentenwohnung Einrichtungsideen zu finden, ist an sich ein Kinderspiel. Gute Ideen, die passenden Utensilien und Hilfsmittel sowie Werkzeug und etwas handwerkliches Geschick sind die Basis, um sich daheim nach Lust und Laune austoben zu können. Aus diesen Gegenständen lässt sich bereits einiges zaubern:

  • Apfelsinenkisten
  • alte Bücher
  • leere Konservendosen

Einfach für die Studentenwohnung Einrichtungsideen realisieren

Leere Apfelsinen- bzw. Obstkisten können mit etwas Farbe besprüht und dann als Unterbringungsmöglichkeit genutzt werden. Auch sind sie ideal, um als Regal an Wänden anzubringen oder sie als Schubladen zu verwenden. Sicherlich ist es mitunter zeitaufwendig, um sie nach Wunsch herzurichten. Aber die Mühle lohnt sich. Vielleicht helfen ja ein paar Freunde oder Kommilitonen bei der Konzeptionierung der DIY-Möbel. Gemeinsam geht eben einfach vieles leichter.

Handwerker Tipp

Alte Bücher als Regale

Alte Bücher – idealerweise sind alle etwa gleich groß – können auf dem Boden nebeneinander aufgestellt werden. Links und rechts werden Beschwerer oder Gewichte drapiert. Auf die Oberfläche der Buchreihe kommt ein Brett in passender Länge zu liegen. So entsteht ein kreatives Regal, auf dem beispielsweise in der Küche ein paar Blumen dekorativ angerichtet werden können. Konservendosen bieten sich als Aufbewahrungsort für Kleinkram geradezu an. Einfach ausspülen, das Etikett entfernen, mit Plakatfarbe anpinseln – und hübsch herrichten.

Fazit: DIY ist nach wie vor im Trend

Für die Studentenwohnung Einrichtungsideen und Deko-Utensilien selbst herzustellen, macht einfach Freude. So ist das kreative Werkeln und das Schaffen designstarker Eigenkreationen – je nach Projekt – oftmals auch noch kinderleicht. Die Haushaltskasse wird nachhaltig entlastet. Ganz nebenbei sind der dekorative Aspekt und die Funktionalität der Designerstücke buchstäblich unbezahlbar.

Titelbild: ©istock.com – Tinatin1

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Klaus Peters

Klaus Peters, 1970 in Dresden geboren, hat vor 10 Jahren seinen Handwerksmeister an der Meisterschule Hannover gemacht. Seit 2001 arbeitet und lebt der Frauenschwarm als selbständiger Handwerker (Gas & Wasser) in Berlin. Seit sein Sohn ihm vor zwei Jahren das Internet näher gebracht hat, ist der Naturliebhaber und Angler mittlerweile ein passionierter Blogger und Online-Redakteur in seiner Branche. Texte zu den Themen Garten, Möbel, Ein- und Umzug sowie Dekoration und Bau sind sein täglich Brot.

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