Unabdingbare Einrichtungselemente – darauf sollten Sie bei der Wohnungswahl achten

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Die richtigen Einrichtungsgegenstände beim Wohnungswechsel ausfindig machen
Die richtigen Einrichtungsgegenstände beim Wohnungswechsel ausfindig machen

Beim Bezug einer neuen Wohnung sollte man die vorhandene „Infrastruktur“ an Wohnungselementen genauer unter die Lupe nehmen. Und preiswerte Beschaffungsmöglichkeiten, sollte relevante Ausstattung fehlen.

Eine Wohnung neu zu beziehen, ist ein spannendes Unterfangen. Dabei gibt es viele Elemente, die in keiner Wohnung fehlen sollten. Gleichzeitig sucht man nach Individualität. Wie sich das vereinbaren lässt?

Einbauschränke und Co – die praktischen Helfer

Wer eine Wohnung bezieht, freut sich sicher über Einrichtungselemente, die neutral sind, wenn nicht sogar verborgen, die aber auch einen großen praktischen Nutzen haben. So sind gerade bei Wohnungen, die lange und eher schmale Flure aufweisen, Borde mit Türen oder Klappen sehr beliebt. Immer an der Wand lang könnte man sagen: das spart Schränke, die die Räume vollstellen und wirkt immer aufgeräumt.

Auch sind bei hohen Wänden abgehängte Decken, also Zwischenetagen, die man ebenso wie Highboards als Stauraum nutzen kann, eine gute Lösung. Alles, was sich nicht aufdrängt, was neutral wirkt, ist hier gefragt. Weiß stellt als Klassiker, der immer passt, hier eine gute Wahl dar. Wer eine solche Ausstattung vorfindet, ist schon einmal gut aufgestellt.

Die Küche – kompakt, praktisch und harmonisch

Natürlich gibt es Menschen, die ihre Küche individuell aus vielen Stilen und Elementen zusammen stellen. Sehr viel häufiger aber wird man die Vorliebe für harmonische und in sich geschlossene Küchen finden. Eine Einbauküche muss kein steriles Geschehen ganz in Weiß sein. Und auch die Kosten sind überschaubar, sofern man sich dazu entscheidend eine vollintakte Einbauküche gebraucht zu kaufen.

Eine Landhausküche lädt direkt ein, Platz zu nehmen. Eine gestylte Einbauküche mit viel Chrom und high-End Geräten lässt das Herz des Hobby Kochs höher schlagen. Farben ergänzen sich, Ton in Ton sorgt für Ruhe, und wenn alles schon vorhanden ist, von der Kühlkombi bis zur Mikrowelle und dem Geschirrspüler, erfreut dies das Herz des neuen Bewohners.

So viel Fertiges wie nötig

Da ein Umzug ohnehin anstrengend ist, ist man in vielen Fällen froh, einiges fertig und damit benutzbar vorzufinden. Die Küche gleich zum Spagettikochen entern zu können, macht Spaß, und die Kreativität lässt sich ohnehin in anderen Bereichen noch ausleben.

Es geht in den anderen Räumen darum, Individualität und eigene Ideen umzusetzen. Und das ist die Aufgabe, der man sich in den folgenden Monaten sicher gerne stellen wird. Fertiges und Unfertiges sollten ideal kombiniert sein

Das Heim – eine Mischung aus Vorgegebenem und neu zu Schaffendem

Das individuell perfekte Heim wird wohl immer eine Mischung aus Praktischem und Attraktivem sein. Vorgefertigte Elemente sind nützlich, individuelle Elemente sorgen für den Spaßfaktor beim Einrichten. Es gibt ohnehin genug zu tun, eine fertige Küche ist da ideal.

Bildquelle: Dariusz T. Oczkowicz – Fotolia

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Klaus Peters

Klaus Peters, 1970 in Dresden geboren, hat vor 10 Jahren seinen Handwerksmeister an der Meisterschule Hannover gemacht. Seit 2001 arbeitet und lebt der Frauenschwarm als selbständiger Handwerker (Gas & Wasser) in Berlin. Seit sein Sohn ihm vor zwei Jahren das Internet näher gebracht hat, ist der Naturliebhaber und Angler mittlerweile ein passionierter Blogger und Online-Redakteur in seiner Branche. Texte zu den Themen Garten, Möbel, Ein- und Umzug sowie Dekoration und Bau sind sein täglich Brot.

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