Möbel müssen nicht teuer sein

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Familie entpackt Möbel

Qualität und Marke bestimmen den Preis. Besonders Luxuslabel rechtfertigen mit diesem Argument gerne ihre horrenden Preise, die sie für Möbel, Mode, Kosmetik oder Technik aufrufen. Doch der zu zahlende Betrag setzt sich nicht nur aus den Kosten der eingesetzten Materialien und den Arbeitsstunden der Mitarbeiter zusammen.

Vom Designer bis zum Händler – jeder möchte ein Stück vom Kuchen

Allzu oft wollen schlicht eine ganze Reihe Menschen und Unternehmen an einem Produkt verdienen. Nicht nur der Designer, auch der Materiallieferant, der Hersteller, die Spedition, der Importeur, der Großhändler und das Geschäft, in dem der Verbraucher die Ware schließlich kauft, verdienen mit. Hinzu kommen die Kosten für Werbung, Marketing, Steuern, Zölle und weitere Abgaben, die ebenfalls auf das einzelne Produkt umgelegt werden.

Gerade im Einrichtungssegment ist die Gewinnspanne immens und der wahre Wert eines Möbelstücks liegt weit unter dem Verkaufspreis. Das lässt sich immer gut in dem Augenblick erkennen, wenn Angebote mit enormen Rabatten beworben werden.

Seien Sie sicher, kein Möbelhaus schenkt Ihnen Geld.

Gute Möbel für den kleinen Geldbeutel

Clevere Kunden nutzen dieses Wissen, um gezielt günstige Möbel zu finden:

  • Nach Angeboten suchen: Immer wieder bieten Möbelhäuser Rabattaktionen und geben satte Prozente auf ihr Sortiment. Besonders Jubiläen sind oftmals wahre Schnäppchenschlachten. Bei diesen Aktionen sind Möbelhäuser und Geschäfte in der Regel überfüllt, denn jeder möchte ja sein Schnäppchen abbekommen
  • Ausstellungsstücke kaufen: Um Platz zu schaffen, verkaufen Möbelhäuser regelmäßig ihre Ausstellungsware. Da diese oft ganz minimale Abnutzungserscheinungen aufweisen und auch nicht an bestimmte Abmessungen angepasst werden können, sind starke Nachlässe möglich. Wenn also ein Stück in der aktuellen Ausstellung gefällt, kann es sich lohnen, unverbindlich nachzufragen, ob die Ware zu einem reduzierten Preis in der nächsten Zeit verkäuflich ist.
  • Lagerverkäufe besuchen: Verkaufen Firmen direkt ab Werk, entfallen Zwischenhändler und natürlich auch deren Kosten. Verzichten müssen Kunden dafür oft auf Service und Beratung. Vielleicht nicht perfekt für die neue Küche, aber für einen Beistelltisch oder ein Sideboard reicht es allemal.
  • Bei Geschäftsaufgaben zuschlagen: Auch wenn es sich merkwürdig anfühlt, bei einem Unternehmen zu kaufen, das schließen muss – im Falle einer Geschäftsaufgabe können echte Topangebote dabei sein.
  • Beim Profi kaufen: Eine Möglichkeit, sich das Leben zu erleichtern, ist der Kauf bei einem Spezialisten für günstige Möbel. Bei moebel-guenstig.de ist der Name Programm. Die Experten des Online-Händlers aus Porta-Westfalica suchen gezielt nach preiswerten Angeboten, kaufen Ware aus Übersee und geben die niedrigen Preise an ihre Kunden weiter. Hier kommt jeder garantiert an sein Schnäppchen, spart sich die lange Suche und muss keine Abstriche bei der Qualität machen.

Video: Was mache ich, wenn? Möbelkauf-Edition | Galileo | ProSieben

Wer günstig kaufen will, muss wachsam sein

Wer Schnäppchen machen möchte, sollte Augen und Ohren stets offen halten. Angebote gibt’s an jeder Ecke – die gezielte Suche kann sich lohnen. Da bei Möbeln hohe Gewinnspannen im ausgewiesenen Preis einkalkuliert werden, sind kräftige Nachlässe möglich und üblich. Unsere Ratschläge und Tipps bieten Verbrauchern gute Möglichkeiten, schon bald ein schönes neues Stück zu erwerben, ohne dafür Unsummen ausgegeben zu haben!

Titelbild: ©iStock.com – fizkes

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Klaus Peters

Klaus Peters, 1970 in Dresden geboren, hat vor 10 Jahren seinen Handwerksmeister an der Meisterschule Hannover gemacht. Seit 2001 arbeitet und lebt der Frauenschwarm als selbständiger Handwerker (Gas & Wasser) in Berlin. Seit sein Sohn ihm vor zwei Jahren das Internet näher gebracht hat, ist der Naturliebhaber und Angler mittlerweile ein passionierter Blogger und Online-Redakteur in seiner Branche. Texte zu den Themen Garten, Möbel, Ein- und Umzug sowie Dekoration und Bau sind sein täglich Brot.

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